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Beste Freundinnen

Um uns aber von Zivilisten eventuell zu unterscheiden,. Ein roter Streifen. Man suchte eine Malerin. Und nachdem ich von Beruf auch Schriftenmalerin bin, hab ich mich gemeldet. Helen Tichauer : Nun bekam ich. David Boder : Wie alt waren Sie dann? Helen Tichauer : Damals war ich zwei und zwanzig.

Ich bekam rote Staubfarbe und einen Topf Firnis und einen Pinsel in die Hand gesteckt und mir wurde angeordnet die Farbe zu mischen. Helen Tichauer : Nun so begann die Arbeit. Um aber uns noch mehr. David Boder : Das waren die Frauen? Helen Tichauer : Das Nummerndrucken hatte aber bei mir bald ein Ende genommen, denn inzwischen kamen andere Malerarbeiten.

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Als ich. David Boder : Wer hat Ihnen die Anordnungen gegeben? Wer hat Ihnen gesagt, was Sie tun sollen? Helen Tichauer : Der Lagerfuehrer. David Boder : Das war ein SS? Helen Tichauer : Ja, Stibetz. Im Anfang hatten wir. Ihm unterstand aber die Oberaufsicht. Als wir dann schon in Birkenau waren. David Boder : Wie haben sie sich verhalten, wenn sie ihnen Befehle gegeben hat? Helen Tichauer : Ganz normal.

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Wir mussten in einer Entfernung von drei 3 Metern stehen. Beim Eintritt. Angesprochen wurde man Teils per du, teils per du, je nachdem wie die Laune vorhanden war. Also in meinem fiebrigen Zustand hab ich Nummern gedruckt, hab ich Streifen gemacht und hab meine Arbeit eben verrichtet. Von denen. David Boder : Was hat mit den Anderen passiert? Helen Tichauer : Die Anderen sind. Helen Tichauer : Verreckt in Sumpf und Schlamm. Haben sie da gearbeitet? Helen Tichauer : Haben hier gearbeitet. Rechts dem Tor waren Holzbaracken. Helen Tichauer : Waren reiner. David Boder : Eine kleine Karte?

Darauf wurde mein arischer Aufseher aufmerksam und zwang mich. David Boder : Zwang Sie? We are going over directly to Spool Germany, September the 23rd, at Camp Feldafing, a large installation of the former Hitler Youth. I am here in the room with bare walls, apparently the paintings and so have been covered, [i. But the floor is of hardwood which could adorn any fine American home. There are about. I estimate fifteen to twenty acres of land, all with large barracks that the Hitler Youth occupied, and which is now occupied by about five thousand Jewish displaced persons.

An Illinois Institute of technology wire recording. We are going over to Miss Helena Tichauer's report [unintelligible] to the other spool. David Boder : Germany, September the 23rd, Camp Feldafing near Munich. Helena Tichauer, continuing from Spool This is Spool Tichauer is continuing her report on her camp in Birkenau. Helen Tichauer : Nun, dann im Jahre neunzehn hundert. David Boder : Also im Jahr. Helen Tichauer : In dem Jahr neunzehn hundert drei und vierzig Es war ein isolierter Block. Man war drei Wochen hier fast ohne einen Tropfen Wasser und ohne normale Nahrung.

David Boder : Wie schreibt man das? David Boder : Kojen. Helen Tichauer : Kojen, richtig. David Boder : Koyki, sagt man in polnisch. Waren das Holzgestelle?

Es waren Stein Gestelle. David Boder : Oh, Stein Geselle? Helen Tichauer : Stein Gestelle. Waagrecht waren Holzgestelle. Helen Tichauer : Lang war eine solche Koje ein 1 Meter. David Boder : Oh, das waren solche Pritschen?

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Helen Tichauer : Also das ist drei 3 Mal. Man hat die Leute je nach Bedarf da angebracht. David Boder : Alle neben einander? Helen Tichauer : Alle neben einander wie Heringe. War mehr Platz, konnten drei 3 oder vier 4 liegen. Nun da lagen wir eben ganz verlassen. Die Leute lagen verlaust, verhungert und ungepflegt. Es kam der erste Oktober neunzehn hundert drei und vierzig Durch das Fenster, es waren einige Fenster, vom Fenster aus sah man Lastauto hin und her fahren.

Am ersten 1. Sie wurden aufgefordert sich neben einander zu setzen. David Boder : Was haben Sie gehabt? Helen Tichauer : Ich? Helen Tichauer : Ich hatte damals Fleckfieber. David Boder : Mit anderen Leuten nebenbei, die was hatten? Helen Tichauer : Dies eben. Malaria und. David Boder : Alle auf der selben Pritsche? Helen Tichauer : Alles in einem Block. David Boder : Nein, nein. Helen Tichauer : Alle von der selben Koje, richtig. Boder fast nicht] Helen Tichauer : Nein, es waren normale Wehrmachts.

David Boder : Oh, dutzendweise? David Boder : Nun haben Sie so ein Krematorium gesehen? David Boder : Wie viele Leute kann man zu einer Zeit verbrennen? David Boder : Als was? Helen Tichauer : Als Mutter. An dem ersten Oktober gingen dutzendweise die Lastautos an unserem Augen vorbei. David Boder : Nun wollen wir dabei bleiben, was ist mit Ihnen passiert? Helen Tichauer : Gut, richtig. Dann kam die Reihe auf uns. Es kam Ohrmeier. Jetzt kommt die Reihe an uns. David Boder : Gesunde Frauen wurden verladen?

Helen Tichauer : Gesunde Frauen, ja. Da kam er auf mich zu und fragte mich, was ich da mach. Haben Sie welches, dann gehen Sie mit. Das war eine Holzbaracke—eine Kleine. Helen Tichauer : Eine Klinik, sozusagen. Die arbeitet da und sie wusste genau worum es geht. David Boder : Z. Helen Tichauer : Sie selbst hat. David Boder : Waren Sie? Helen Tichauer : Ich war nicht fieberfrei. Ich bekam Baldrian, um mich zu beruhigen und musste drei Stunden lang noch da sitzen und warten. Helen Tichauer : In dem Zimmer. Und durch das Fenster sah ich dann alle meine.

Ich wurde sofort aufgefordert meine Arbeit in der Schreibstube anzutreten. Ich hatte damals kaum siebzig 70 Pfund. David Boder : Wieviel wiegen Sie jetzt? David Boder : Ein Nummernbuch? Nach Wochen erholte ich mich. David Boder : Februar von welchem Jahr? David Boder : Wann?

Helen Tichauer : Im Februar drei und vierzig ' Das, was nicht vergast wurde, sind am Typhus zu Grunde—ohne Behandlung, ohne Medikamente—sind teilweise an Hunger zu Grunde gegangen. David Boder : Was ist eine Selektion?

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David Boder : Wie haben sie diese Leute ausgesucht? Es gab einen General Appell an diesem. Nach links und nach rechts. Und alles was nach links ging, ging zum Block Es war aber dann damals der letzte Arier, der vergast wurde. Aber die Zahl zwei tausend musste aufgebracht werden. Die SS ging in die Blocks und diesmal gefiel ihnen vielleicht nur der Stubendienst, der gut aussah. Sie nahmen den gesunden Stubendienst. Sie nahmen, was ihnen in den Weg gang. Die Nummer zwei tausend war erreicht. Es war aber noch nicht genug.

David Boder : Ja, aber es hat niemand im Nummernbuch gesagt, was schwarz —was es bedeutet. Wir wussten: SB—Sonderbehandlung. Helen Tichauer : Das war der Name. David Boder : Es sagt nicht vergast? Das war der einzige Vorteil. David Boder : Nun, die, hm , Kartei, was haben Sie da gesagt? Helen Tichauer : Die nicht vergast werden sollten. Sie waren bevorzugt. Es war eigentlich paradox. Die Anderen kamen ganz harmlos und unschuldig ins Lager, nur darum, weil sie Juden waren. David Boder : Also die sogenannten Kriminellen sind am Leben geblieben.

Zum Grossteil oder sie wurden entweder ausgepeitscht zu Tode, bei der Arbeit erschlagen. Das ist dann schon, da waren es nicht nur Juden. So wurden. Haben Sie noch eine Frage? David Boder : Nun also was war da weiter? Wie ist es Ihnen gegangen? Ich will das eindeutig wissen. Helen Tichauer : Also ich arbeitete dann in der Schreibstube. Meine Arbeit bestand. Sie wussten nicht warum.

Ausserdem habe ich dann schon im Laufe der Zeit Arbeiten, die keine zweite 2. David Boder : Nun, wie ist es weiter gegangen dann? David Boder : In. Mal Herr Hessler, mal Herr Dr. David Boder : Wie hat er das gemacht? Helen Tichauer : Und eben Hessler hat damals. Ich habe damals die. Helen Tichauer : Nein.

David Boder : Warum konnten Sie es selber nicht nehmen? Helen Tichauer : Ich konnte es selber nicht. Wir mussten ja evakuieren. David Boder : Ach Sie wurden evakuiert? Helen Tichauer : Ja und ich. Und von diesen Diagrammen wusste keiner. Ich hab sie hinter den Schrank geworfen.

Also weiter. Helen Tichauer : Ja, um die Zeit irgendwie tot zu schlagen, hab ich in diesem kleinen Raum mir vorgenommen das Lager Birkenau plastisch aufzubauen. David Boder : Geschlafen haben Sie im allgemeinen Block? David Boder : Was haben Sie zu essen bekommen? Helen Tichauer : Zu essen? David Boder : Von zwei 2 Kilo? Helen Tichauer : Nein, von zwei 2 Pfund. David Boder : Gramm? Helen Tichauer : Es hat sich doch jedes Mal gewechselt. Helen Tichauer : Es war ein Wehrmachtsbrot.

David Boder : War es lange bevor gebacken? Helen Tichauer : Es wird jeden Tag gebacken. David Boder : War da eine, hm, eine. Helen Tichauer : Eine Gasfabrik? David Boder : Eine Fabrik, die diese Gase gemacht hat. Nun weiter. Es wurde aber bei der Entlausung mit Gas mehr gespart wie bei der Vergasung der Menschen, das wissen wir. David Boder : Es wurde mehr gespart? Helen Tichauer : Mehr gespart. Helen Tichauer : Nun wo war ich? Nun, dann. Ja, ich habe beschlossen das Lager plastisch aufzustellen.

Nachher kam es unter Glas und wurde auf die Kommandantur zwei 2 getragen. Ich hab den Plan heute noch im Kopf. David Boder : Ah hm. David Boder : Wie haben Sie gezeichnet. Helen Tichauer : Ich habe mir immer das Notwendigste besorgt. David Boder : Nun—wann kamen Sie.

Helen Tichauer : Es kam der achtzehnte Wir wussten ganz genau, es sind die Russen. David Boder : Das wurde ihnen befohlen? Helen Tichauer : Wurde ihnen von Berlin aus befohlen. Und am letzten Tag war keine Zeit mehr. Wir mussten weg und das Krematorium fliegt in the Luft. David Boder : Vier und vierzig Helen Tichauer : Vier und vierzig 44 auf Anordnung Berlin. Und die letzten Transporte, wo ich selbst aus meiner Familie kleine Kinder hatte, wurden nicht vergast und blieben am Leben.


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David Boder : Ich meine Ihre Familie. David Boder : Aus der Tschechoslowakei. Helen Tichauer : Aus der Slowakei. David Boder : Wie wissen Sie diese Zahlen? Helen Tichauer : Wieso? Und der Stand. Der Stand im letzten Monat. David Boder : Nun, sagen Sie mal, was hat dann passiert? Helen Tichauer : In die Luft. David Boder : Und was ist mit Ihnen passiert?


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David Boder : Und Sie waren darunter. Helen Tichauer : Und ich war darunter. David Boder : Wo hat man Sie evakuiert und wie hat man Sie evakuiert? If yes, that preposition determines its case; if not, it is there because of a verb and then the verb determines its case. Click here for more info on prepositions. In the last example above, "Den Rest der Zeit waren wir in einem Hotel," the noun "Zeit" is in the genitive; the phrase means "the rest of the time. Nouns in the genitive work quite differently and should stand out for that reason. They are in fact brought into the sentence not by a verb or a preposition, but by another noun, the thing or person "owned," which itself may be in any of the four possible cases:.

In all of the above cases, the noun "des Mannes" is brought into the sentence by the noun "der Hut" which itself is in a variety of cases , which the man owns. In each case "des Mannes" means "of the man," usually expressed in English as "the man's. Case Overview: Why is the Noun in the Sentence? Prepositional objects are just that: objects of a preposition, NOT subject or object of a verb!

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